Beauty-Tech-Geräte mit LED-Licht sind aus vielen Badezimmern nicht mehr wegzudenken. Aber was steckt eigentlich hinter Rotlicht und Blaulicht, und worin unterscheiden sich die beiden Lichtarten? Ein Überblick.
Was ist LED-Lichttherapie?
LED steht für Leuchtdiode. Geräte wie der Silk Skin LumiGlow nutzen unterschiedliche Wellenlängen des Lichts, um verschiedene Bereiche der Hautoberfläche gezielt zu behandeln. Die beiden gängigsten Farben in der Gesichtspflege sind Rot und Blau, jede mit einer eigenen Aufgabe in deiner Routine.
Rotlicht
Rotes LED-Licht wird in der Beauty-Tech-Branche häufig in Kombination mit Massagefunktionen eingesetzt. Es kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn du eine Routine suchst, die sich in deinen Alltag integrieren lässt, etwa als kurzer Schritt am Abend vor dem Zubettgehen.
Blaulicht
Blaues LED-Licht wird typischerweise für Bereiche eingesetzt, die zu Unreinheiten neigen. Es wird oft als Ergänzung zur bestehenden Pflegeroutine verwendet, nicht als Ersatz für eine gründliche Gesichtsreinigung.
Wie integrierst du LED-Lichttherapie in deine Routine?
Die meisten Geräte, wie der LumiGlow, lassen sich in wenige Minuten in eine bestehende Abendroutine einbauen. Ein typischer Ablauf sieht so aus:
- Gesicht reinigen
- LED-Gerät für die empfohlene Anwendungsdauer über die gewünschten Hautpartien führen
- Anschließend deine gewohnte Pflege wie Seren oder Feuchtigkeitscreme auftragen
Wie oft du das Gerät nutzen kannst, richtet sich nach dem jeweiligen Modell. Beim LumiGlow findest du die empfohlene Anwendungshäufigkeit in der Bedienungsanleitung, in der Regel mehrmals pro Woche als fester Schritt in der Abendroutine. Wichtig ist, dass du dich an diese Anwendungsempfehlung hältst, da sich Intensität und Dauer je nach Modell unterscheiden können.
Für wen eignet sich LED-Lichttherapie?
LED-Geräte richten sich an alle, die ihre bestehende Hautpflege-Routine um einen zusätzlichen Schritt ergänzen möchten, egal ob mit Rotlicht als kurzem Abendschritt oder mit Blaulicht als Ergänzung zur Reinigungsroutine bei Bereichen, die zu Unreinheiten neigen. Bei bestehenden Hauterkrankungen, während einer Schwangerschaft oder bei Einnahme lichtempfindlich machender Medikamente empfehlen wir, vorab Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt zu halten.